Erst verstehen, dann handeln
Vorgehen
Wir fangen bei Ihrem Anlass an, nicht bei einem Standardpaket. Sie müssen vorher nicht wissen, welches Angebot zu Ihnen passt. Das klären wir gemeinsam.
Ein Pilotprojekt ohne klare Ausgangslage kostet Zeit und beantwortet selten die Frage, die wirklich ansteht.
Viele Organisationen starten mit einem Pilotprojekt, weil es greifbar wirkt. Nach einigen Monaten zeigt sich, dass Kriterien fehlten, die falschen Personen am Tisch saßen oder der Bestand nie erfasst war. Die Arbeit war nicht umsonst, sie beantwortet nur eine Frage, die so niemand gestellt hat.
Wir drehen die Reihenfolge um. Zuerst klären wir, wo Ihre Organisation tatsächlich steht und wer mitentscheiden muss. Daraus ergibt sich, welcher nächste Schritt trägt. Das kann ein Pilot sein. Oft ist es etwas anderes.
Was uns unterscheidet
Vier Dinge, die den Unterschied machen
Wir beraten nicht allgemein zu Nachhaltigkeit. Wir arbeiten an Büromöbeln: an Ausschreibungen, an Beständen und an den Abläufen, die darüber entscheiden, was nach der ersten Nutzung passiert.
Was wir mitbringen, stammt aus realen Projekten und aus einem Netzwerk, das beide Marktseiten kennt.
MERKMAL 01
Möbel statt Oberbegriffe
Wir arbeiten am konkreten Gegenstand: Stühle, Tische, Schränke. Nicht an Nachhaltigkeit im Allgemeinen.
MERKMAL 02
Ausschreibungen, die halten
Kriterien, abgestimmt mit Herstellern, Händlern und Aufbereitern. Grundlage ist die DIN SPEC 68008.
MERKMAL 03
Diagnose vor Maßnahme
Erprobt bei BSR und Sedus: Standortbestimmung, Gespräche mit den Beteiligten, gemeinsame Reflexion.
MERKMAL 04
Beide Marktseiten am Tisch
Im ZIM-Netzwerk ReOffice arbeiten Anwender, Hersteller, Dienstleister und Forschung zusammen.
Wie wir arbeiten
Vier Schritte, die aufeinander aufbauen. Wo Sie einsteigen, hängt davon ab, was in Ihrer Organisation schon steht. Nicht jedes Projekt beginnt bei null.
Verstehen
Wir erfassen die Ausgangslage: Bestand, Beschaffungswege, Zuständigkeiten. Dazu sprechen wir mit den Menschen, die das Thema im Alltag betrifft.
Priorisieren
In einem gemeinsamen Workshop ordnen wir die Ergebnisse ein und entscheiden, was zuerst kommt. Am Ende steht ein abgestimmtes Vorhaben, kein Maßnahmenkatalog.
Umsetzen
Kriterien, Abläufe und Verantwortlichkeiten entstehen am konkreten Fall: an einer Ausschreibung, einem Umzug, einer Fläche. So zeigt sich früh, was trägt.
Verankern
Was funktioniert hat, übertragen wir auf weitere Bereiche. Die Abläufe laufen danach in Ihrer Organisation, nicht bei uns.
Der schnelle Einstieg
Der Readiness Check ordnet Ihren Stand über sieben Handlungsfelder ein. Kostenlos, digital, in etwa zehn Minuten. Sie sehen danach, wo Ihre größten Hebel liegen.
Gemeinsam tiefer einsteigen
Im Readiness Assessment bestimmen wir Ihren Standort gemeinsam und legen Prioritäten fest. Der KickStart geht weiter: Gespräche mit den internen Beteiligten, ein Reflexionsworkshop und ein abgestimmtes Pilotvorhaben.





